Samstag, 21.4.2018
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Plan Bee - Projektfotos 

Projektvorstellung - Wissenswertes - Nisthilfen - Nektarpflanzen - Projektfotos - Projektbroschüre - Radiosendung zum Projekt

 

Wo früher Ravioli drin waren, ist heute Platz für Wildbienen
Repair Café

Im Oldenburger Repair Café geht es hauptsächlich, wie der Name schon sagt, um das Reparieren von Gebrauchsgegenständen, damit diese noch weiter genutzt werden können und nicht weggeworfen werden müssen. Daneben wird aber fleißig mit Müll gebastelt und "upgecycelt", denn auch so können wir den Müllberg verkleinern! Im April und Mai wurden aus leeren Konservendosen, alten Leisten vom Sperrmüll und Bambus, der beim Rückschnitt im Botanischen Garten anfiel, Nistdosen für Wildbienen gebaut.

Das Insektenhotel vor der Renovierung
Grundschule Wechloy:

Unser Schulhof soll wildbienenfreundlicher werden! Gemeinsam mit der Löwenzahnklasse wurden im Schulgarten Apfelbäume, Johannisbeersträucher und Stauden gepflanzt, denn Wildbienen brauchen nicht nur Pollen und Nektar zum Überleben, sie sichern auch unsere Nahrungsmittel durch Bestäubung! Und weil sie auch geeignete Möglichkeiten zum Nisten brauchen, wurde das Insektenhotel komplett neu gefüllt.

Die InSekten-Kirche erstrahlt nun in neuem Glanz
Wurzelwerk e.V.:

Nicht nur Honigbienen sind wichtige Bestäuber für unsere Obst- und Gemüsepflanzen, auch Wildbienen leisten einen erheblichen Beitrag für die Entwicklung unserer Nahrungsmittel und sind daher gern gesehen in Schrebergärten. Deswegen haben wir unsere "InSekten-Kirche" renoviert und noch weitere Nisthilfen gebaut.

Spannend: Hier hat eine Schornsteinwespe ihr Nest gebaut
Einige sind schon angenommen worden! So sind beispielsweise viele der Bambusstücke, Löcher im Holz und Löcher im Wildbienenniststein "zugedeckelt". Etwas besonders Interessantes ist an der Lehmoberfläche im quer liegenden Blumentopf zu sehen: Hier hat bereits eine Schornsteinwespe ihr Nest gebaut!

Die Insektennisthilfe wurde umgesetzt und neu befüllt
KGS Rastede:

Das Insektenhotel der KGS Rastede war schon sehr renovierungsbedürftig. Nachdem es an einen sonnigeren Platz gestellt wurde, krempelte die AG Wildtierschutz die Ärmel hoch und schnitt Bambus und Schilf, rührte Lehm an und bohrte in der Wildtierauffangstation Löcher in Hartholzblöcke. Damit ausgestattet lädt die Nisthilfe wieder Wildbienen zum Nisten ein.

Achtung, hier kommt der NABU!
Klimaschonend unterwegs:

Der Klimawandel ist nicht nur für Wildbienen eine ernst zu nehmende Bedrohung, sondern für uns alle. Deshalb bemühen wir uns um einen CO2-armen Transport unseres Materials. Für kurze und mittlere Distanzen ist dafür beispielsweise ein Lastenrad gut geeignet. So eins kann man in Oldenburg bei dem gemeinnützigen Verein "Rädchen für alle(s)" leihen.

Die Gemüsepflanzen wurden durch wildbienenfreundliche Blühpflanzen ergänzt
Montessori-Schule:

Im Schulgarten der Montessori-Schule wächst viel Gemüse. Um fleißige Bestäuber anzulocken haben wir noch ein paar Stauden und auch noch ein paar Johannisbeersträucher dazu gepflanzt. Auch ein Weißdorn steht jetzt im Garten, der blüht schon ganz früh im Jahr und bietet Blütenbesuchern Nahrung im Frühling.

 

Neubau aus alten Materialien
Freie Christengemeinde:

Auf dem Gelände unserer Kirchengemeinde haben wir bereits viel für Insekten getan! Neben einer vor ein paar Jahren eingesäten Blumenwiese gibt es auch trockene, nährstoffarme Beete mit Thymian, Natternkopf und andere Pflanzen.

Im Rahmen des Projektes haben wir aus alten Holzbalken eine Nistwand für Stechimmen gebaut! In vier Fächern bieten angebohrtes Totholz, Bienenniststeine, Lehm und hohle Pflanzenstängel Nistraum für solitäre Bienen und Wespen. Auf dem Flachdach ergänzen Dachwurz, Schnittlauch und Co. das Nahrungsangebot auf dem Gelände!

 

Bohren für Bienen...
Bunkergarten:

Auch hier wird urban gegärtnert! Die fleißigen GärtnerInnen, die überwiegend aus der Transition-Town-Bewegung oder von Slow Food kommen, bauen auf einer öffentlichen Fläche in der Leo-Trepp-Straße im Laufe der Jahreszeiten eine Vielzahl vom verschiedenen Gemüsearten an. Um die Bestäubung der Pflanzen zu sichern, aber auch weil wir die urbane Artenvielfalt fördern wollen, haben wir zusammen Nisthilfen aus verschiedenen Materialien gebaut. Im zweiten Schritt pflanzen wir noch einige wildbienenfreundliche Sträucher und Stauden, um eine ganzjährige Pollen- und Nektarversorgung der Tiere zu sichern

 

Hier entsteht die neue Wildsträucherhecke
NABU-Stadtgruppe Oldenburg:

Um den Wildbienen auf der Streuobstwiese in Krusenbusch auch über die Apfelblüte hinaus Nahrung anzubieten, entschlossen wir uns eine Hecke zu pflanzen! Im ehrenamtlichen Einsatz wurden Holunder, Weißdorn, Schlehe, Hasel, Holzapfel, Berberitze, Eberesche, Mispel, Kornelkirsche und Mirabelle (insgesamt 200 Sträucher und Bäume) gepflanzt. Außerdem wurde der Baumbestand auf der Streuobstwiese in Wehnen um ein paar Apfel- und Birnbäume ergänzt.

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Impressum
NABU-Oldenburger Land, Schlosswall 15, 26122 Oldenburg
Tel: 0441-25600 - Fax: 0441-2488761 - mail@nabu-oldenburg.de
Öffnungszeiten: Mo - Do, 15.00 - 17.00 Uhr
Gestaltung + Technik: ziesmer@nabu-oldenburg.de